Demokratie
Deutscher Bundestag in Berlin
Philipp Scheidemann
Die Demokratie ist 1918 in Deutschland entstanden. Philipp Scheidemann von der SPD rief am 9.November 1918 und nach dem
1. Weltkrieg (1914 - 1918) in Berlin die Republik aus.
Die Demokratie und Weimarer Republik bestand von 1918 bis 1933. Auch in der Weimarer Republik ist die Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität und Obdachlosigkeit unaufhaltsam gestiegen, genau so wie heutzutage.
1933 kam Adolf Hitler an die Macht. Er war erst Reichskanzler (Bundeskanzler) und wurde dann zum Diktator. Unser Opa Günther Garbe ist mit Adolf Hitler verwand. Auch Adolf Hitler kannte die Europäische Königsvase und Kaiservase.
Auch Adolf Hitler erkannte, dass die sogenannte "Demokratie" die verkehrte Staatsform für Deutschland und Europa ist und er ist gegen die Demokratie mit Krieg vorgegangen. Die Französische Revolution 1789 etablierte erstmals in Europa einen Staat auf demokratischen Prinzipien. 1792 ist in Frankreich die Republik entstanden und Frankreich war vor 1792 mehr als 800 Jahre lang ein Königreich. Wenn Adolf Hitler den 2. Weltkrieg von 1939 - 1945 nicht führt, dann ist kein Königreich Europa im Jahr 2026 mehr möglich.
Deutschland war vor 1918 ein Kaiserreich und es war eine konstitutionelle Monarchie. Das heißt es gab ein Parlament und Kanzler und es gab gleichzeitig auch einen Kaiser. Das erste Deutsche Kaiserreich ist 1871 entstanden mit Kaiser Wilhelm dem 1. und gleichzeitig war Otto von Bismarck erster Deutscher Reichskanzler.
Das zweite Deutsche Kaiserreich ist 1888 entstanden mit Kaiser Wilhelm dem 2. und es bestand bis 1918.
1888 ist das Dreikaiserjahr weil 1888 drei Kaiser regierten. Als Kaiser Wilhelm der 1. in diesem Jahr starb, wurde sein Sohn Deutscher Kaiser, der aber nur wenige Monate Kaiser war und dann starb. Sein Nachfolger wurde Kaiser Wilhelm der 2. im Jahr 1888.
Vor 1871 gab es das Königreich Preußen.
Schaut sie Euch an diese Rabauken, Halunken und Sittenstrolche.
Bundestagsabgeordnete und Demokraten sind Berufspolitiker die sehr viel Geld verdienen. Ein Bundestagsabgeordneter verdient
ca. 15.000 Euro im Monat und das sind 180.000 Euro Jahresgehalt. Wer einmal für 4 Jahre und eine Legislaturperiode in den Deutschen Bundestag gewählt wird hat 720.000 Euro verdient. Dann haben aber noch viele dieser Demokraten Nebenberufe und verdienen noch viele Zehntausend oder Hunderttausend Euro im Jahr dazu. Wer einmal für 4 Jahre in den Deutschen Bundestag gewählt wird ist mit Nebenberufen Millionär. Ganz viele Bundestagsabgeordnete gehören zu den 1,6 Millionen Deutschen oder 1,9% der Bevölkerung die mindestens Millionär sind. Vieler dieser Demokraten sind bei Wahlen nur mit Glück ins Parlament gekommen und ihnen ist der persönliche, finanzielle Reichtum wichtiger wie die Probleme im Land. In den letzten 20 Jahren hat sich alles verschlechtert, wie unten auf den Diagrammen zu sehen. Steigende Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität und Obdachlosigkeit. Wir haben zudem jedes Jahr eine Inflation. Keiner dieser Demokraten ist dazu in der Lage, mit erfolgreicher, wirksamer Politik dafür zu sorgen, dass sich etwas verbessert in Deutschland und die Probleme weniger werden. Es reicht eine ganz normale Brille um zu verstehen, dass die Demokratie die falsche Staatsform für Deutschland ist, weil sich in der Demokratie alles verschlechtert. Es sind alles Parteimitglieder und überzeugte Demokraten. Obwohl sie wissen das sich in der kapitalistischen Demokratie alles verschlechtert und die Demokratie die falsche Staatsform für Deutschland ist, sind sie nicht bereit von der Macht zu lassen und den Weg frei zu machen für die Monarchie in Deutschland. Berufspolitiker sind wohlhabende Geschäftsleute die ihren Beruf nur des Geldes und persönlichen Reichtums nachgehen. Vielen dieser Demokraten fehlen die geistigen und persönlichen Voraussetzungen um den Staat erfolgreich führen zu können.
Was ist eine Partei? Eine Partei darf es gar nicht geben und Parteien sind gefährlich, kriminell und haben mafiöse Strukturen. Parteien erhalten Parteispenden von den 500 reichsten Deutschen und deshalb gibt es keine Vermögenssteuer. Bundestags- und Landtagsabgeordnete haben berufliche, freundschaftliche und persönliche Beziehungen zu Millionären und Milliardären. "Geld regiert die Welt" und das wird in der kapitalistischen Demokratie besonders deutlich und Millionäre und Milliardäre regieren das Land indirekt mit und üben negativen Einfluss auf Bundestags- und Landtagsabgeordnete aus und deshalb gibt es keine Vermögenssteuer. Bundestagsabgeordnete müssen die Diagramme der negativen Entwicklungen der Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität und Obdachlosigkeit kennen und es ist nicht schwer zu verstehen und leicht nachvollziehbar, dass sich seit mehr als 20 Jahren alles verschlechtert in Deutschland und das es nur die Vermögenssteuer sein kann und das man nur mit dieser Steuer die Probleme in Deutschland lösen kann und das Vermögen gerechter verteilt werden muss. Es ist nicht schwer zu verstehen, dass Millionäre und Milliardäre einen Großteil ihres Vermögens abgeben müssen. Entweder wissen die Bundestags- und Landtagsabgeordneten nicht was man gegen diese Probleme tut oder sie machen es mit Absicht.
Bundespräsident Bundeskanzler Bundesfinanzminister
Frank Walter Steinmeier Friedrich Merz Lars Klingbeil
Herr Bundeskanzler Merz,
Sie sind ein Pinocchio, Lügen-Kasper und Lügenfritz. Ich hoffe ich bekomme keine Anzeige von Ihnen.
Herr Bundespräsident Steinmeier, Sie sind ein Spinner und Hampelmann. Sie sind ein krimineller Politiker und belügen das Volk. Sie sind eine Schande für unser Land.
Bundespräsident Steinmeier wird vom Deutschen Geheimdienst überwacht, wegen des Verdachts der Untreue, Korruption und Geldwäsche.
Ich habe geschrieben, dass die Demokratie eine kriminelle Staatsform ist und Ihr könnt Euch nicht vorstellen, wie kriminell Demokraten und Bundestagsabgeordnete sind. Im Deutschen Bundestag gibt es eine unvorstellbare Korruption und Finanzkriminalität und Bundestagsabgeordnete sind käuflich, bestechlich und korrupt. Viele Abgeordnete der kapitalistischen Parteien aus Westdeutschland, CDU, SPD, FDP bereichern sich privat am Bundeshaushalt und sind dadurch Milliardäre und gehören zu den reichsten Deutschen. In der Gesellschaftsform Kapitalismus hat man kein normales, gesundes Sozialverhalten, sondern ein anderes, negatives und beeinträchtigtes Sozialverhalten und somit eine schwere, geistige Behinderung, welche Berufspolitiker zu Finanzkriminellen macht. Man merkt es den Politikern aus Westdeutschland in ihren Reden jedoch nicht an, durch das Rauschgift und die Droge Cocain und weil in dem Getränk Coca Cola diese Droge ist. Zudem kann ich mir vorstellen, dass im Deutschen Bundestag gekokst wird. Die Politiker reden immer so ekelhaft perfekt, ohne Fehl und Tadel und sie wissen immer genau was zu tun ist und welche politischen Entscheidungen getroffen werden müssen, damit sich etwas verbessert. Cocain ist eine Droge, welche das Bewusstsein im Gehirn verändert und durch die man viel zu perfekt und genau redet und somit lügt man und redet völligen Quatsch und Unfug. Es kann doch gar nicht stimmen, was uns die verantwortlichen, westdeutschen Politiker erzählen, wenn sich seit mindestens 20 Jahren alles verschlechtert (steigende Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität, Obdachlosigkeit). Ihr müsst Euch mal die Mimik von den westdeutschen Politikern anschauen und sie sind total behindert und krimineller geht nicht. Es sind alles überzeugte Demokraten, weil es Berufspolitiker sind und der Deutsche Bundestag ihr Arbeitgeber ist und sie durch ihren Beruf immer reicher werden. Die Demokratie ist eine kriminelle Staatsform und sie hat nur den Zweck und Absicht, das Volk maximal finanziell zu enteignen und auszubeuten. Es gibt mehr als 40 Steuern die das Volk zahlen muss und mehr Steuern sind fast nicht möglich. Das die Armut in Deutschland seit mindestens 20 Jahren steigt, ist gewollt und mit Absicht, weil dadurch Demokraten und Berufspolitiker reicher werden und mehr Geld für sich haben. Die Politiker können die Armut jedoch nicht zu stark steigen lassen, weil die Probleme der Volkswirtschaft sonst zu stark und zu schnell größer werden. Die Rente wird immer nur um 40 oder 50 Euro erhöht, genau wie soziale Leistungen wie Wohngeld, Kindergeld, Arbeitslosenhilfe, andere soziale Leistungen. Die Inflation ist jedoch größer wie die Erhöhung der Geldleistungen und dadurch steigt die Armut. Es muss umgekehrt sein und durch die Vermögenssteuer, müssen die Geldleistungen viel mehr erhöht werden wie die Inflationskosten sind, damit die Armut geringer wird und man eine Deflation bekommt. Die Erhöhungen der Geldleistungen sind genauestens, perfide durchdacht und ausgerechnet, damit die Armut steigt. Die Inflation die wir seit mindestens 30 Jahren in Deutschland haben, ist gewollt und die Geldleistungen müssen ab und zu mal erhöht werden, weil sonst die Inflation zu groß wird und die Volkswirtschaft dadurch zu große Probleme bekommt. Die verantwortlichen Politiker erhöhen die Geldleistungen nicht, wenn es nicht nötig ist. Normalerweise müssen Demokraten und Berufspolitiker für ihre kriminellen Handlungen und Straftaten, strafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, dass geht jedoch nicht, weil das Bundesverfassungsgericht ein Staatsorgan der Demokratie ist und zum Deutschen Bundestag gehört. Das dieses Gericht zum Deutschen Bundestag gehört, ist genauestens durchdacht um das Volk finanziell zu enteignen. Krimineller geht nicht wie die Demokratie und das zeigt sich auch beim Bundesamt für Statistik. Dieses Amt gehört zum Deutschen Bundestag und dort werden Diagramme und Statistiken gefälscht, um die Finanzkriminalität der Demokraten und Bundestagsabgeordneten zu vertuschen. So zum Beispiel das Diagramm der Wohnungslosen- und Obdachlosenzahlen. Es ist nicht möglich, dass bei steigender Armut und steigenden Mietpreisen, die Wohnungslosen- und Obdachlosenzahlen weniger werden. So kann ich mir auch vorstellen, dass andere Diagramme wie die Arbeitslosenzahlen oder Angaben zur Wirtschaft gar nicht stimmen.
Ich gebe Euch ein Beispiel, dass die Demokratie eine kriminelle Staatsform ist. Ich kann seit 2002 nicht arbeiten gehen, weil ich psychisch krank bin und lebe seit 2002 von sozialen Leistungen. Was meint Ihr wie schwierig es ist, von so wenig Geld seinen Lebensunterhalt zu bestreiten und wenn man da nicht aufpasst, dann kann man seine Wohnung verlieren. Ich bekam im Jahr 2013 Erwerbsminderungsrente 650 Euro und Sozialgeld 75 Euro, zusammen also 725 Euro. Das ist schon nicht normal, dass man Rente und Sozialgeld bekommt und das Sozialgeld hat Gründe und Ursachen. Normal muss man 725 Euro Rente bekommen. Nach einigen Jahren bekam ich den Hinweis, Wohngeld zu beantragen und dann habe ich etwas mehr, als wie mit dem Sozialgeld. Ich habe Wohngeld beantragt und bekam 20 Euro mehr Wohngeld. Wenn man Sozialgeld bekommt, werden die GEZ-Gebühren von 18,36 Euro bezahlt, wenn man allerdings Wohngeld beantragt, werden die GEZ-Gebühren nicht mehr bezahlt. Diesen Blödsinn kann man doch nicht verstehen und so bekloppt ist es in jeder Behörde und in jedem Amt und die ganzen Beamten verstehen doch ihren eigenen Blödsinn nicht mehr. Hunderttausende oder Millionen Beamte sind damit beschäftigt, wegen 20 Euro, stundenlang einen Wohngeldantrag zu bearbeiten und auch einen Ablehnungsbescheid vom Sozialamt. Ich bekam einen Bewilligungsbescheid von der Wohngeldbehörde, dass mir 95 Euro Wohngeld bewilligt wurden und ich bekam glaube auch ein Schreiben vom Sozialamt, dass ich dann keinen Anspruch mehr auf 75 Euro Sozialgeld habe. Das ist alles genauestens durchdacht, um dem Volk so wenig wie möglich Geld zukommen zu lassen. Von allen Ämtern und Behörden ist das Finanzamt das bekloppteste Amt und diesen ganzen Blödsinn kann man nicht verstehen.
Es ist sehr schwierig, dauerhaft von sozialen Leistungen zu leben und Geld ist immer knapp und man kann davon tatsächlich seine Wohnung verlieren und obdachlos- und wohnungslos werden. Ich habe von 2004 bis 2008 in Berlin gelebt und konnte auch dort nicht arbeiten gehen, weil ich psychisch krank war und habe soziale Leistungen bekommen. Seit 2008 wohne ich in Osterburg. Ich habe seit 2004 eine eigene Wohnung und seit dieser Zeit bis 2026 konnte ich 3 oder 4 mal meine Monatsmiete nicht bezahlen und da haben mir meine Eltern und meine Tante finanziell ausgeholfen. Es hätte mir nicht passieren können, dass ich obdachlos- und wohnungslos werde, weil ich seit 2008 in Osterburg wohne und mir meine Eltern und Großeltern und gelegentlich auch meine Geschwister finanziell ausgeholfen haben. Es ist in Osterburg finanziell viel einfacher für mich, weil ich regelmäßig zu Besuch bei meinen Eltern in Flessau bin. Was meint Ihr wie schwierig es ist, dauerhaft von sozialen Leistungen zu leben und das Geld reicht im Monat nicht aus nur für Lebensmittel, Getränke und Kosmetikartikel. Ich bekomme zurzeit Erwerbsminderungsrente und Wohngeld, was etwas mehr ist wie das Bürgergeld. Ich habe geordnete, finanzielle Verhältnisse und keine Schulden (nur GEZ-Gebühren) und mein Geld reicht im Monat nicht aus, nur für die nötigsten Dinge und ich weiß nicht wie andere das finanziell machen. Vor einigen Jahren stand im Internet, dass wir in Deutschland mehr als 1 Million Obdach- und Wohnungslose haben (das Diagramm im Jahr 2026 vom BfS-Bundesamt für Statistik stimmt nicht). Allein in Ostdeutschland haben wir zurzeit glaube mehrere Hunderttausend Obdach- und Wohnungslose und ganz viele von ihnen haben soziale Leistungen bekommen. Wenn man arbeitslos ist und soziale Leistungen bekommt, dann muss man sich nur einmal etwas kaufen wie z.B. Kleidung, Schuhe oder Einrichtungsgegenstände für die Wohnung und dann fehlt einem das Geld für die Miete. Wenn man mal seine Miete oder eine Rechnung nicht bezahlen kann, bekommt man einen negativen Schufa-Eintrag und dadurch kann man seine Wohnung verlieren, weil man dann keine Konsumgüter mehr auf Ratenzahlung kaufen kann und dann bei der Miete sparen muss, wenn einem das Fahrrad geklaut wird oder bestimmte Dinge im Haushalt kaputt gehen, wie der Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine. Die Politiker im Deutschen Bundestag haben keine Ahnung von verantwortungsvoller Sozialpolitik und sie kürzen Langzeitarbeitslosen und Bürgergeldempfängern das Geld, wenn sie sich nicht bewerben und um Arbeit kümmern. So etwas darf man nicht tun und dadurch kann man noch viel schneller seine Wohnung verlieren und der Staat darf keine Obdach- und Wohnungslosigkeit fördern. Das Bürgergeld für Langzeitarbeitslose muss deshalb erhöht werden und der Staat muss sozial und fürsorglich sein und er hat eine soziale Verantwortung. Das Problem im Kapitalismus ist, dass man kein normales, gesundes Sozialverhalten mehr hat und Menschen deshalb nicht zur Arbeit gehen und keine Lust haben zu arbeiten. In der DDR war das völlig anders und in der DDR hatten wir fast Vollbeschäftigung und da war es eine Selbstverständlichkeit arbeiten zu gehen und man hatte ein Unrechtsbewusstsein und ein schlechtes Gewissen, wenn man nicht arbeiten gegangen ist. Heutzutage im Kapitalismus da gehen viele Menschen nicht arbeiten und es ist doch eine Tatsache, dass wir im Jahr 2026 mehr als 1 Million Langzeitarbeitslose in Deutschland haben und davon mehrere Hunderttausend in Ostdeutschland. Kürzt man diesen Langzeitarbeitslosen das Geld, dann werden sie stur und dickköpfig und dann bleiben sie erst recht zu Hause. Das Langzeitarbeitslose nicht arbeiten gehen hängt auch damit zusammen, dass mittlerweile ca. 20% der Arbeitnehmer in Deutschland den Mindestlohn bekommen und selbst wenn man 8 Stunden am Tag und 40 Stunden in der Woche arbeiten geht, auch nicht mehr Geld im Monat hat als Langzeitarbeitslose. Viele reden schlecht über Langzeitarbeitslose, aber selber würden sie auch nicht für den Mindestlohn arbeiten. Es muss so sein wie zu DDR-Zeiten, mit ganz natürlichen und sozialen Arbeits- und Beschäftigungsstrukturen.
Demokraten sind behindert
und deshalb ist auf dem Bild "IL VASO BLU" ein Rollstuhlfahrer
zu erkennen. Wolfgang Schäuble ist gestorben. Er war einer
der reichsten und wohlhabendsten Politiker in Deutschland
und er war Multimillionär. Er war mehr als 50 Jahre Bundestags- abgeordneter und einige Jahrzehnte auch Minister und in dieser Zeit hat er viel Geld verdient. Die verantwortlichen Wirtschaftsmanager vom Königreich Europa oder die DDR-Staatssicherheit waren vielleicht für das Attentat auf Wolfgang Schäuble damals verantwortlich.
Der SPD-Politiker Rüdiger Erben ist gestorben. Er war im Landtag von Sachsen-Anhalt und er war Staatssekretär im Innenministerium und parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion. Die Blaue Vase hat etwas mit Sachsen-Anhalt zu tun und der Region "Altmark". Rüdiger Grube ist einer der Herzöge vom neuen Königreich Europa. Die 8 deutschen Wirtschaftsmanager sind die Erben von Schloss Potsdam "Sans Souci". Die Wirtschaftsmanager stammen vom Hochadel ab und aus dem Adelsgeschlecht der Hohenzollern.
Die TV-Richterin Ruth Herz ist gestorben, genau wie der Finanzminister von Sachsen-Anhalt Jens Bullerjahn, weil die Blaue Vase etwas mit Sachsen-Anhalt zu tun hat. Dann ist der FDP-Politiker Guido Westerwelle gestorben (die Sinuskurve). Thomas Oppermann ist tot (Opa Music Culture an). Dann ist der Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs gestorben.
Ein Deutsches Lied: "Fuchs Du hast die Gans gestohlen gib sie wieder her, sonst wird Dich der Jäger holen mit dem Schießgewehr".
Auch der Regierungspräsident von Kassel, Walther Lübke ist gestorben und er wurde erschossen. Die Stadt Kassel in
Westdeutschland hat glaube eine ganz besondere Bedeutung und sie zählt zu den reichsten und finanzstärksten Städten
dort. Die Demokraten machen Kasse und sie verdienen als Bundestagsabgeordnete viel Geld.
Fast alle Bundestagsabgeordneten sind offiziell Millionäre und viele inoffiziell Milliardäre.
Walther Lübke
Peter Zwegat
Schuldnerberater Peter Zwegat ist tot. Wir haben in Deutschland Hunderttausende Privatinsolvenzen und Zwangsversteigerungen jedes Jahr und durch den Anstieg der Armut und der Mietpreise, bekommen immer mehr Menschen finanzielle Schwierigkeiten.
Ich behaupte im Deutschen Bundestag sitzen einige oder viele Milliardäre und Bundestagsabgeordnete bereichern sich kriminell am Volk und am Bundeshaushalt. Das glaubt aber nur Ihr, dass Demokraten ehrlich und anständig sind. Krimineller geht nicht wie Bundes- und Landtagsabgeordnete. Es sind Berufspolitiker die man mit selbständigen Unternehmern vergleichen kann und die Geld verdienen wollen.
Einige Demokraten werden vom Deutschen Geheimdienst überwacht.
Es wird im Königreich eine Finanz- und Vermögensprüfung von ehemaligen Demokraten geben. Wird ihnen nachgewiesen das sie
mehr Geld haben als sie haben dürfen, wird das Geldvermögen eingezogen und beschlagnahmt und es erfolgt eine mehrjährige Gefängnisstrafe und Freiheitsentzug. So viele Gefängnisplätze haben wir gar nicht.
Das Gebäude der Europäischen Zentralbank in Frankfurt am Main stellt einen Grabstein dar und 2 entgegengesetzte Dreiecke, die eine ungerechte Vermögensverteilung in der kapitalistischen Demokratie darstellen sollen.
Die Entwicklung der Staatsverschuldung von Deutschland von 1949 und Gründung der BRD (Westdeutschland) bis 2022. Die Staatsverschuldung steigt kontinuierlich und Deutschland ist völlig überschuldet und hat im Jahr 2026 mehr als 2,6 Billionen Euro Staatsschulden. Auch dieses Jahr werden wieder neue Schulden gemacht.
Das blaue ist die Staatsverschuldung von 1949 bis 2026. Das rote ist die Entwicklung der Staatsverschuldung wie es normalerweise in den kommenden Jahren (nicht Jahrzehnte) sein müsste. Der Staat muss kontinuierlich Staatsschulden zurück zahlen durch die Vermögenssteuer bis er schuldenfrei ist. Wenn der Staat seine Schulden beglichen hat muss er bestrebt sein reich und wohlhabend zu werden. Nicht die 1,6 Millionen Millionäre (1,9% der Bevölkerung), sondern der Staat muss reich und wohlhabend werden. Die 1,6 Millionen Millionäre haben kein Recht so viel Geld zu besitzen und das Geld gehört dem Staat. Wenn ein Staat wohlhabend ist, dann habe ich eine Prosperität und Hochkonjunktur und das Volk besitzt einen guten und ausreichenden Wohlstand und es gibt keine Armut in einem Königreich. Das Volk kann ohne finanzielle Sorgen in einem Königreich leben "Sans Souci - ohne Sorge". Die 1,6 Millionen Millionäre besitzen ein Gesamtvermögen von mehr als 6 Billionen Euro. Ich habe (aber) nur eine Staatsverschuldung von 2,6 Billionen Euro. Das heißt ich muss mit diesem Geld die Staatsschulden begleichen. 6 Billionen Euro minus 2,6 Billionen Euro = 3,4 Billionen Euro. Ein Großteil und ca. 75% dieser 3,4 Billionen Euro (2,55 Billionen Euro) muss auf die 98,1% der Bevölkerung umverteilt werden. (Auch für Investitionen für Dörfer und Städte und andere Investitionen). In einem Staat müssen alle Einwohner gleich sein, ohne Armut und mit einem gute Wohlstand. Es darf nicht nur 1,9% der Bevölkerung finanziell gut gehen, sondern es muss den 98,1% der Bevölkerung gut gehen. Der Staat darf auf diese 1,6 Millionen Einwohner oder 1,9% der Bevölkerung und die reichen Unternehmer keine Rücksicht nehmen. Ein Staat muss aus vielen kleinen (je mehr desto besser) und auch aus Mittelständischen Unternehmen bestehen und das ist eine Prosperität und Hochkonjunktur. Wenn ein Unternehmer Millionär oder Multimillionär ist, dann glauben diese Unternehmer das sie das Recht und den Anspruch haben vermögend zu werden und ihr Unternehmen unbegrenzt vergrößern zu dürfen. Das Recht haben sie nicht und in einem absolutistischen Königreich zwingen die Könige und Herzöge die Millionäre dazu Vermögen abzugeben und ihre Unternehmen zu verkleinern. Die Könige und Herzöge haben eine Verantwortung für die 98,1% der Bevölkerung und nicht nur für 1,9% der Bevölkerung. Das Wort Verantwortung kennen die Berufspolitiker und Bundestagsabgeordneten einer Demokratie nicht und es ist kein Politiker im Parlament dabei der anders ist und der die Abgeordneten von der politischen Notwendig- und Dringlichkeit der Vermögenssteuer überzeugen kann. Die Demokraten sind alle gleich und es sind alles Berufspolitiker. Das normale Volk darf ein Land nicht regieren und es muss der Adel und Hochadel machen wie z.B. Mitglieder aus dem Adelsgeschlecht der "Hohenzollern". Mein Bruder und ich sind keine Ökonomen und wir müssen uns mit der Wirtschaft erst noch beschäftigen und im Königreich Erfahrungen sammeln und dazu lernen. Wir müssen uns das nötige Fachwissen erst aneignen und es ist ein Lernprozess.
Die Bundesfinanzminister seit 1989 und der Deutschen Wiedervereinigung. Was machen sie falsch? Jeder Bundesfinanzminister hat neue Schulden gemacht. Sie reden zwar immer davon und dieses Zitat hört man von den Finanzministern ganz oft: "Schulden sind schlecht und wir dürfen den nachfolgenden Generationen keine Schulden hinterlassen". Wie kann man sich nur so in seinen politischen Aussagen widersprechen. Sie reden davon das Schulden schlecht sind und trotzdem machen sie alle Schulden. Sie sind unfähig Staatsschulden zurück zu zahlen.
Die Demokratie ist in ganz Europa die falsche Staatsform. Fast alle Europäischen Länder sind Demokratien und in allen Ländern steigt die Staatsverschuldung unaufhaltsam wie in Deutschland. Deutschland ist völlig überschuldet und hat mehr als 2,6 Billionen Euro Staatsschulden und auch in diesem Jahr werden wieder neue Schulden gemacht. Die Europäischen Länder können nicht unbegrenzt Schulden machen. In allen Ländern in Europa steigt auch wie in Deutschland die Armut. Steigende Armut fördert Kriminalität und Obdachlosigkeit. Wenn die Europäischen Länder in einigen Jahren oder Jahrzehnten keine neuen Schulden mehr machen können, führt das zu einem viel schnelleren Prozess des sozialen und wirtschaftlichen Abstiegs der Europäischen Länder. Die Demokratie mündet in vielen Jahrzehnten in der völligen Verarmung der Völker Europas und in einer schlechten und ruinierten Wirtschaft. Die Staatsverschuldung der Europäischen Länder kann aus ökonomischen und volkswirtschaftlichen Gründen nicht geringer werden und sie wird auch die kommenden Jahre und Jahrzehnte kontinuierlich immer weiter ansteigen, mit zunehmenden Folgen für Europa. Wenn einem Staat Geld fehlt dann muss er Schulden machen. Somit hat ein Staat immer weniger Geld für seinen Haushalt und für benötigte Investitionen. Sei es für die Infrastruktur und der Bau und die Sanierung von Straßen und Brücken, Investitionen in Bildung, Gesundheit, Soziales, Verringerung von Armut. Ein Staat muss hohe Zinsen auf die Schulden zahlen, was zusätzliche hohe Kosten sind.
Es gibt nichts schlimmeres wie Armut. Im Jahr 2026 liegt die Armutsquote in Deutschland bei ca. 16,5%. In Ostdeutschland beträgt die Armutsquote mehr als 20% und das ist jeder 5. Einwohner. Gehen sie mal durch eine Einkaufsstraße, über einen Marktplatz oder sind bei einer Veranstaltung mit vielen Menschen. Jede 5. Person die Sie dort sehen lebt in Armut. Diese Menschen haben für nichts Geld. Sie können gerade so ihre Miete und Rechnungen bezahlen und dann haben sie noch etwas Geld für Lebensmittel und Getränke und am 20. oder 25. im Monat ist bei vielen das Geld alle und das ist Armut. Es sind Geringverdiener (Mindestlohn), Arbeitslose, altersarme Rentner. Was macht man wenn man am Monatsende kein Geld mehr für Lebensmittel hat? Man muss dann zur "Tafel" gehen, die Essensausgabestelle für Bedürftige. Es gibt in mehr als 1.000 Städten in Deutschland diese sozialen Hilfseinrichtungen. Die Zahl der Bedürftigen die auf "Tafeln" angewiesen sind steigt unaufhaltsam.
Entwicklung der Mietpreise in Deutschland
Die Mietpreise steigen seit 30 Jahren in Deutschland kontinuierlich und sind unbezahlbar geworden. Man zahlt heutzutage mehr als
ein Drittel und viele sogar fast die Hälfte des Einkommens für die Miete. Bezahlbare Mieten sind ganz wichtig für die Bevölkerung, weil man im Kapitalismus dadurch seine Wohnung verlieren und obdachlos und wohnungslos werden kann. Die Mietpreise müssen durch die Bundesregierung gesetzlich gesenkt werden, aber dazu ist die Bundesregierung unfähig. Wenn die Armut nach 30 Jahren endlich mal geringer werden würde entsteht zwangsläufig die Deflation. Durch die Deflation wird Bauen und Sanieren günstiger und diese Kosten können durch eine Mietpreisreduzierung an die Mieter weiter gegeben werden. Wenn wir durch die richtige und wirksame Politik die Deflation schaffen würden, können die Mieten per Gesetz gesenkt werden. Ich darf die Mieten nicht per Gesetz senken wenn ich eine Inflation habe, weil Bauen und Sanieren dadurch immer teurer wird und die Vermieter dann finanzielle Schwierigkeiten bekommen. Die Entwicklung der Mietpreise in Deutschland ist mit großer Sorge zu betrachten und wo soll so eine negative Entwicklung in den nächsten Jahren und Jahrzehnten denn hinführen.
Inflation, Deflation und Kaufkraft
Auf dem Diagramm ist die Inflation zu sehen seit 2008. Auch vor 2008 hatten wir jedes Jahr eine Inflation und seit mehr als 30 Jahren. Woran liegt es, dass alles immer teurer wird und wie entsteht eine Inflation? Es muss umgekehrt sein und alles muss billiger werden. Es muss doch möglich sein, mit den richtigen und wirksamen politischen Maßnahmen in die Deflation zu kommen und warum gelingt uns das nicht? Die Inflation ist der Preisanstieg von Konsumgüter und Dienstleistungen und die Deflation ist das Gegenteil und der Preisnachlass von Konsumgüter und Dienstleistungen. Für eine Volkswirtschaft ist es wichtig das alles billiger wird, damit das Volk mehr Geld hat und mehr Konsumgüter kauft und die Wirtschaft in Schwung kommt. Die Deflation ist eine Voraussetzung für eine wirtschaftliche Prosperität und Hochkonjunktur. Die Deflation entsteht wenn die Armut geringer wird, weil dadurch die Kaufkraft steigt. Unternehmen der Konsumgüterindustrie müssen mehr produzieren, weil mehr gekauft wird und sie senken dadurch die Preise. Wenn Unternehmen mehr produzieren müssen dann führt das auch zu Lohnsteigerungen der Belegschaft.
Die Kaufkraft ist extrem wichtig für die Konsumgüterindustrie und sie bezeichnet das verfügbare Nettoeinkommen der Bevölkerung das für Konsumzwecke ausgegeben werden kann. Bei der Kaufkraft handelt es sich um das Einkommen abzüglich Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen. Die Kaufkraft des Geldes gibt an, welche Menge an Gütern mit einer bestimmten Geldmenge gekauft werden kann. Wenn die Armut steigt in Deutschland in der Unterschicht (altersarme Rentner, Geringverdiener/Mindestlohn, Langzeitarbeitslose), dann steigt auch die Armut in der Mittelschicht, weil auch Normalverdiener durch die Inflation ärmer werden, weil ihre Lohn- und Gehaltserhöhungen geringer sind wie die Inflationskosten. Das heißt auch die Mittelschicht in Deutschland trägt durch die Inflation zu einer Verringerung der Kaufkraft bei. Wenn die Armut nach 20 Jahren endlich mal geringer werden würde, dann steigt die Kaufkraft, dass Volk hat mehr Geld und kauft dann natürlich auch mehr Konsumgüter. Alle Unternehmen der Konsumgüterindustrie müssen mehr produzieren. Sie brauchen dann natürlich auch mehr Mitarbeiter und es entstehen neue Arbeitsplätze. Die Armut kann nur verringert werden durch die Vermögenssteuer und Vermögensabgabe (die Bundesregierung hat kein Geld um Armut zu bekämpfen und muss jedes Jahr neue Schulden machen). Die betroffenen Unternehmer dieser Steuer müssen folglich Mitarbeiter entlassen und Arbeitsplätze abbauen und diese Mitarbeiter müssen in den kleineren Unternehmen anfangen zu arbeiten, wo durch den Anstieg der Kaufkraft neue Arbeitsplätze und neue, kleine Unternehmen entstanden sind.
Durch die Vermögenssteuer (Armut bekämpfen) und die daraus folgende Deflation werden große Unternehmen (die 500 reichsten Deutschen) kleiner und ihre Monopolstellung wird damit entspannt und gelockert und folglich nach einigen Jahren (dauerhafte Besteuerung des Vermögens über mehrere Jahre) auch aufgehoben, was das Ziel erfolgreicher Finanz- und Wirtschaftspolitik sein muss. Die großen Unternehmen (die 500 reichsten Deutschen) werden kleiner und kleine Unternehmen werden dadurch größer und es gründen sich dadurch auch eine Vielzahl neuer Unternehmen.
Gesetze
Im Jahr 2026 gibt es fast 5.000 Bundesgesetze und Rechtsverordnungen in Deutschland mit fast 100.000 Paragraphen und Rechtsvorschriften. Fast jede Woche werden im Deutschen Bundestag und in den 16 Landtagen neue Gesetze verabschiedet. Mit jedem neuen Gesetz steigt die Bürokratie und somit wird die Demokratie immer undurchsichtiger, problematischer und immer schwieriger verständlich. Aufgrund der hohen Anzahl an Gesetzen und Rechtsvorschriften ist es gar nicht möglich mit politischen Maßnahmen etwas zu verbessern, weil man aufgrund der Komplexität und des viel zu komplizierten Aufbau des Staates mit den unzähligen Ämtern und Behörden, gar nicht nachvollziehen kann wie sich politische Entscheidungen auf das Finanz- und Wirtschaftssystem auswirken. In den letzten 20 Jahren hat sich alles verschlechtert. Die Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität und Obdachlosigkeit sind unaufhaltsam gestiegen. Das heißt, dass fast alle politischen Entscheidungen zum Beispiel im Bundesfinanzministerium wirkungslos und bedeutungslos waren, weil sie nichts verbessert haben. In den letzten 20 Jahren hat kein Politiker und auch kein Ökonom die kapitalistische Demokratie verstanden, weil sich alles verschlechtert hat. Man kann die Demokratie auch gar nicht verstehen, weil es viel zu kompliziert ist die ganzen Finanz- und Wirtschaftszusammenhänge zu verstehen und nachzuvollziehen. Die ganzen Ämter und Behörden sind völlig aufgebläht und aufgedunsen mit Gesetzen, Rechtsvorschriften und der Bürokratie und die unzähligen Beamten verstehen doch ihren eigenen Blödsinn nicht mehr. Es ist abenteuerlich was dort los ist und was es für Gesetze und Rechtsvorschriften gibt und es ist alles viel zu kompliziert, mühsam und schwierig verständlich. Trotzdem steigt die Anzahl an Gesetzen und Vorschriften.
Wer hat sich die Demokratie ausgedacht und warum ist der Staat so komisch und eigenartig aufgebaut? Viele reden von Freiheit in der Demokratie und wie kann man nur so einen Blödsinn über die Demokratie erzählen. Es gibt fast 5.000 Bundesgesetze und Rechtsverordnungen in Deutschland und fast jede Woche werden im Deutschen Bundestag und in den 16 Landtagen neue Gesetze verabschiedet. Mit jedem neuen Gesetz wird das Volk immer mehr in seiner Freiheit eingeschränkt, eingeengt und entmachtet. Parteien und Politiker zwingen dem Volk unzählige Gesetze auf und sie unterdrücken damit das Volk. Es muss umgekehrt sein und Gesetze müssen im Deutschen Bundestag und in den 16 Landtagen abgeschafft werden, damit das Volk an Freiheit gewinnt, damit die Bürokratie weniger wird und damit man politische Entscheidungen besser verstehen und nachvollziehen kann. Die Architektur und der Aufbau eines Staates muss einfach und schlicht sein mit leichten und nachvollziehbaren Finanz- und Wirtschaftsstrukturen.
Die kapitalistische Demokratie ist eine kriminelle Staatsform. In der Demokratie regiert das Geld und Kapital. Es sind einige Hundert Menschen (die 500 reichsten Deutschen) die im Besitz unermesslicher Vermögen sind und die unabhängig und frei sind. Wir haben Freiheit und sie meinen damit vor allem eine freie Wirtschaft. Unter freier Wirtschaft verstehen sie Geld und Kapital nicht nur zu erwerben und frei zu sein in der Erwerbung des Kapitals, sondern Kapital auch wieder frei verwenden zu dürfen, für Investitionen und damit sie expandieren und ihr Unternehmen vergrößern können, ohne staatliche Aufsicht (Besteuerung des Vermögens). Das ist der Begriff ihrer Freiheit. Das ist der Fehler der Demokratie, dass der Staat keine finanzielle Kontrolle auf die 500 reichsten Deutschen ausübt. Die Politiker argumentieren immer, dass diese Unternehmen große Arbeitgeber sind und ihre Mitarbeiter in Lohn und Brot. Die Arbeitsplätze dieser Unternehmen sind gar nicht von Interesse für den Staat. Die 500 reichsten Deutschen müssen Vermögen abgeben und kleiner werden und mit diesem Geld muss die Armut verringert und Staatsschulden zurück gezahlt werden. Wenn man Armut verringert dann steigt die Kaufkraft und es gründen sich dadurch eine Vielzahl neuer, kleiner Unternehmen. Es entstehen Hunderttausende oder Millionen neue Arbeitsplätze. Der Staat muss aus vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen bestehen mit eine normalen, durchschnittlichen Größe und Mitarbeiterzahl und es darf die 500 reichsten Deutschen mit solchen großen Unternehmen und solch einer großen Mitarbeiterzahl gar nicht geben.
Steuern
Es gibt in Deutschland mehr als 40 Steuern die das Volk zahlen muss und mehr Steuern sind fast nicht möglich. Das Volk wird ausgenommen wie eine Weihnachtsgans. Eine Steuer ist eine finanzielle Zwangsabgabe und eine Enteignung des Volkes. Die Anzahl der Steuern muss weniger werden, damit das Volk an Wohlstand gewinnt. In einem Königreich wird es weniger Steuern geben. Warum zahlen z.B. Rentner Steuern und diese Steuer darf es gar nicht geben. Der Staat gönnt den Rentnern nicht mehr Geld und die Rentensteuer begrenzt Wohlstand für die Rentner. Das gleiche gilt für die Mehrwertsteuer auf Lebensmittel. In Ostdeutschland beträgt die Armutsquote mehr als 20% und das ist jeder 5. Einwohner. Es ist doch paradox und widersprüchlich. Diese Leute haben nicht ausreichend Geld für Lebensmittel und Getränke und leben in Armut und müssen Hunger leiden, trotzdem besteuert der Staat Lebensmittel und Getränke. Steuern gab es schon im Mittelalter und wenn der König oder Kaiser die Steuern erhöht hat, dann hatte das Volk nichts zu Essen und lebte in Armut.
Die Abschaffung einiger Steuern und die damit verbundenen und geringeren Einnahmen des Staates, müssen durch die Vermögenssteuer wieder ausgeglichen werden. Es gibt in Deutschland bei 83 Millionen Einwohner ca. 1,6 Millionen Einwohner die mindestens Millionär sind (1,9% der Bevölkerung) und es gibt ca. 250 Milliardäre. Diese 1,6 Millionen Millionäre besitzen ein unvorstellbares Gesamtvermögen von mehr als 6 Billionen Euro. (Die Zahlen im Internet sind immer etwas unterschiedlich). Besteuert man diese 6 Billionen Euro mit nur 5% Vermögenssteuer ab einem Vermögen von 1 Million Euro, hätte der Staat Mehreinnahmen von 300 Milliarden Euro. Zum Vergleich: die Höhe des jährlichen Bundeshaushaltes beträgt ca. 450 Milliarden Euro. Bei nur 5% Vermögenssteuer hätte der Staat Mehreinnahmen von 2 Drittel des Bundeshaushaltes. Ein Millionär (z.B. Selbständiger und Unternehmer) mit 1 Million Euro Vermögen muss bei 5% Vermögenssteuer nur 50.000 Euro Vermögen abgeben. Somit besitzt er immer noch 950.000 Euro Vermögen, und das ist für den Millionär nur ein kleiner finanzieller Verlust. Er wird deshalb nicht gleich Mitarbeiter entlassen. Selbst wenn er es tut ist es nicht schlimm, weil wir mit seinen 50.000 Euro und mit den 300 Milliarden Euro durch die Vermögenssteuer Armut bekämpfen und verringern und dadurch die Kaufkraft steigt und neue Arbeitsplätze entstehen.
Es gibt in Deutschland ca. 20 Millionen Rentner mit einer Durchschnittsrente von ca. 1.600 Euro. In diesem Jahr soll die Rente nur um 3,37% erhöht werden, so die Deutsche Rentenversicherung bei einer Inflationsrate von ca. 2,5%. Erhöhe ich mit den 300 Milliarden Euro Vermögenssteuer die Renten um vielleicht 10% oder 15%, dann sinkt endlich nach 20 Jahren die Altersarmut. 300 Milliarden reichen dafür aus. Die Altersarmut muss geringer werden und das versteht hoffentlich jeder. Wenn die Armut endlich geringer wird und der Wohlstand für das Volk steigt und es dem Volk wirtschaftlich besser geht, dann geht es auch der Wirtschaft besser durch den
Anstieg der Kaufkraft. Ich muss mit den 300 Milliarden Euro Vermögenssteuer die Altersarmut verringern, Armut von
Geringverdienern die Mindestlohn bekommen (mehrere hundert Euro mehr Wohngeld oder zusätzliche Geldleistung) und von
sozial Bedürftigen (z.B. mehr Wohngeld oder andere Geldleistung). Ich muss mit den 300 Milliarden auch großzügig das Kindergeld erhöhen. Ich darf nicht Langzeitarbeitslosen mehr Geld zukommen lassen (damit sich arbeiten lohnt). Wenn ich es so mache, dann sinkt endlich nach 20 Jahren die allgemeine Armut. Die Deutsche Rentenversicherung erhält jetzt schon 30% aus Steuermitteln, also kann sie auch mehr erhalten.
Die Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Frau Prof. Monika Schnitzer hat vor kurzem gesagt, dass die Renten nicht mehr so stark steigen dürfen. Ich bin entsetzt über dieses Zitat und dann steigt die Altersarmut noch viel schneller. Warum versteht sie nicht das man die Vermögenssteuer einführen muss und damit Armut bekämpfen muss. Bei einer Durchschnittsrente von 1.600 Euro sollen dieses Jahr die Renten um nur 3,37% steigen und das sind nur ca. 54 Euro. Was will man denn mit so wenig Geld anfangen. Die Inflationskosten sind größer als 54 Euro und dadurch steigt die Altersarmut. Es muss umgekehrt sein und die Rentenerhöhungen müssen deutlich größer sein wie die Inflationskosten sind, damit die Altersarmut und die Inflation geringer werden.
Rente, Wohngeld, Kindergeld
Wir haben in Deutschland ca. 20 Millionen Rentner mit einer Durchschnittsrente von ca. 1.600 Euro. Die Deutsche Rentenversicherung erhält jetzt schon ca. 30% aus Steuermitteln. In der Demokratie hat man nur den halben Lohn bzw. Rente. Die Durchschnittsrente muss normalerweise doppelt so groß sein und sie muss 3.200 Euro betragen. So etwas ist möglich, dass geht jedoch nur dann, wenn ich die Vermögenssteuer einführe und Millionäre und Milliardäre innerhalb von vielleicht 3 oder 4 Jahren mindestens 75% ihres Vermögens abgeben. Bei nur 5% Vermögenssteuer ab einem Vermögen von 1 Million Euro, hätte der Staat Mehreinnahmen von 300 Milliarden Euro. Wenn ich damit die Rente nicht um 3,37% (ca. 54 Euro) wie in diesem Jahr erhöhe, sondern um vielleicht 15%, dann wäre das eine Erhöhung von 240 Euro im Monat. Somit ist die Rentenerhöhung größer wie die Inflationskosten und somit sinkt endlich nach 20 Jahren die Altersarmut. Bei 20 Millionen Rentner sind das monatliche Kosten von 4,8 Milliarden (20 Millionen Rentner x 240 Euro) x 12 Monate, sind das jährliche Kosten von nur 57,6 Milliarden Euro.
300 Milliarden - 57,6 Milliarden = 242,4 Milliarden.
Mit den übrigen 242,4 Milliarden muss ich das Wohngeld für Geringverdiener (Mindestlohn) für ein Jahr großzügig erhöhen. Es gibt ca. 42 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland. Ca. 20% von ihnen (8,4 Millionen) arbeiten im Niedriglohnbereich und verdienen weniger als 15 Euro pro Stunde. Der Staat muss diese Geringverdiener finanziell unterstützen durch Wohngeld. Erhalten diese 8,4 Millionen Arbeitnehmer auch monatlich 240 Euro mehr Wohngeld, sind das monatliche Kosten von ca. 2 Milliarden (8,4 Millionen Arbeitnehmer x 240 Euro) x 12 Monate, sind das jährliche Kosten von nur ca. 24 Milliarden Euro. Das Bürgergeld für Langzeitarbeitslose darf ich nicht erhöhen. Wenn Geringverdiener 240 Euro mehr Wohngeld im Monat bekommen dann lohnt sich arbeiten mehr.
242,4 Milliarden - 24 Milliarden = 218,4 Milliarden
Mit den übrigen 218,4 Milliarden muss ich das Kindergeld großzügig erhöhen. Ca.18 Millionen Kinder erhalten Kindergeld von ca. 250 Euro im Monat. Wenn man das Kindergeld ungefähr verdoppelt und sie auch monatlich 240 Euro mehr Kindergeld bekommen, sind das monatliche Kosten von ca. 4,3 Milliarden (18 Millionen Kinder x 240 Euro) x 12 Monate = 51,6 Milliarden.
218,4 Milliarden - 51,6 Milliarden = 166,8 Milliarden
Somit bleiben mir immer noch 166,8 Milliarden übrig um damit andere soziale Leistungen großzügig zu erhöhen, um Armut zu bekämpfen und um damit Staatsschulden zurück zu zahlen.
Bei nur 5% Vermögenssteuer und 300 Milliarden, hätten alle Rentner für ein ganzes Jahr lang 240 Euro mehr Rente im Monat, Geringverdiener 240 Euro mehr Wohngeld und die Kinder 240 Euro mehr Kindergeld. Dann sinkt endlich die Armut nach 20 Jahren.
Runden wir die übrig gebliebenen 166,8 Milliarden einmal ab auf 150 Milliarden (lässt sich besser rechnen) dann ist das genau die Hälfte von den 300 Milliarden Euro durch die Vermögensteuer. Das heißt ich kann mit nur 5% Vermögenssteuer die Renten nicht nur um 240 Euro, sondern sogar für ein ganzes Jahr lang um 480 Euro monatlich erhöhen. Auch das Wohngeld für Geringverdiener und das Kindergeld können monatlich um 480 Euro erhöht werden.
Versteht Ihr jetzt die Wichtigkeit und Bedeutsamkeit der Vermögenssteuer und welches unvorstellbare Geldvermögen die 1,6 Millionen Millionäre besitzen? Sie ist zwingend notwendig und extrem wichtig und weil man nur mit ihr die Armut verringern kann. Bei nur 5% Vermögenssteuer hätten alle Rentner, Geringverdiener und Kinder 480 Euro monatlich mehr zur Verfügung für ein ganzes Jahr.
Wenn ich z.B. nach einem halben Jahr das Vermögen der 1,6 Millionen Millionäre erneut mit 5% besteuere, dann haben wir wieder ungefähr 300 Milliarden und ich kann erneut die Renten, Wohngeld für Geringverdiener und z.B. das Kindergeld monatlich um 480 Euro erhöhen. So muss man in regelmäßigen Abständen und z.B. halbjährlich das Vermögen der 1,6 Millionen Millionäre mit 5% beteuern, bis sie nach einigen Jahren 75% ihres Vermögens abgegeben haben.
Ich kann das Vermögen der 1,6 Millionen Millionäre und Milliardäre auch halbjährlich gleich mit 10% besteuern.
Wirtschaftswachstum
Wir hatten in den letzten 20 Jahren ein durchschnittliches Wirtschaftswachstum von jährlich ca. 3% bis 3,5%. In diesem Jahr erwarten die Experten ein Wirtschaftswachstum von 1% bis 1,3%. Ein so geringes Wachstum ist völlig unbedeutend, unwichtig und marginal. Bei einem Wirtschaftswachstum von z.B. 3% hat ein Unternehmen der Konsumgüterindustrie doch auch nur 3% mehr Aufträge und das ist total wenig. Die Gefahr einer Rezession und eines Wirtschaftsabschwunges ist groß. Der Wirtschaft kann es nicht gut gehen, wenn es dem Volk wirtschaftlich nicht gut geht und die Armutsquote z.B. in Ostdeutschland mehr als 20% beträgt. Das ist sehr viel und das ist jeder 5. Einwohner der in Armut lebt. "Geringe Armut starke Wirtschaft und hohe Armut schwache Wirtschaft". Unsere Wirtschaft ist krank und geschwächt und ständig ließt und hört man in den Medien, dass wieder ein Traditionsunternehmen Konkurs und Insolvenz angemeldet hat. Wenn alle Geldleistungen des Staates wie Rente (Altersrente, Grundrente, Erwerbsminderungsrente, Witwenrente, Mütterrente), soziale Leistungen wie Wohngeld, Arbeitslosengeld, Bürgergeld, Kindergeld und andere soziale Leistungen und wenn die Löhne der 42 Millionen Arbeitnehmer (Tariflohn, Mindestlohn inkl. Weihnachts- und Urlaubsgeld) doppelt so hoch wären, dann habe ich ein theoretisches Wirtschaftswachstum von 100%. Das Volk besitzt doppelt soviel Geld und kauft dann theoretisch auch doppelt so viele Konsumgüter. Wenn ein Unternehmen der Konsumgüterindustrie doppelt so viel produzieren und herstellen muss dann hat dieses Unternehmen ein Wirtschaftswachstum von 100%.
Konsumgüterindustrie: Autos, Motorräder, Fahrräder, Möbel, Produkte aus Baumärkten und Elektronikmärkten, Kleidung, Produkte aus Katalogen und viele weitere Bereiche der Konsumgüterindustrie. Wenn das Volk doppelt so viel Geld besitzt fährt es theoretisch auch doppelt so oft in den Urlaub (Hotelgewerbe) und geht doppelt so oft in Gaststätten essen. Das Handwerk profitiert davon und hat theoretisch doppelt so viele Aufträge (Tischler, Elektriker, Sanitärfirmen, Maler). Die Gesamte Industrie und Volkswirtschaft profitiert durch den Anstieg der Kaufkraft. Wenn ein Unternehmen 100% mehr Aufträge hat, dann braucht es natürlich auch doppelt so viele Mitarbeiter. Das heißt es entstehen durch den Anstieg der Kaufkraft Millionen neue Arbeitsplätze. Hat ein Unternehmen mehr Aufträge, dann senkt es die Preise und es entsteht dadurch zwangsläufig eine Deflation. Es führt auch zu Lohnsteigerungen der Stammbelegschaft. Obwohl das Unternehmen die Preise senkt (Deflation), neue Mitarbeiter einstellt und die Stammbelegschaft Lohnsteigerungen bekommt, macht das Unternehmen trotzdem noch ausreichend Gewinn, weil der Mehrwert eines verkauften Konsumgutes größer ist wie die Deflationskosten, die Lohnkosten für die neu eingestellten Mitarbeiter, sowie die Lohnsteigerungen der Stammbelegschaft.
Ich muss die Vermögenssteuer einführen von 5% oder 10% und mit diesem Geld muss ich die Renten z.B. halbjährlich um 15% (240 Euro) erhöhen. Nach 3 bis 4 Jahren ist die Rente dann doppelt so hoch. Der Staat muss Armut bekämpfen mit der Vermögenssteuer (nicht mehr Geld für Langzeitarbeitslose, damit sich arbeiten lohnt). Wenn ich z.B. den 8,4 Millionen Beschäftigten im Niedriglohnbereich (Mindestlohn) halbjährlich auch 240 Euro mehr Wohngeld zukommen lasse, dann ist nach 3 bis 4 Jahren durch das Wohngeld ihr Einkommen ungefähr doppelt so groß. 8,4 Millionen Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich sind ungefähr 20% der 42 Millionen Gesamtarbeitnehmer in Deutschland. 20 Millionen Rentner und 8,4 Millionen Arbeitnehmer im Niedriglohnbereich sind insgesamt 28,4 Millionen Einwohner und das sind ca. 34% der Gesamtbevölkerung von 83 Millionen Einwohner. Wenn 1 Drittel der Bevölkerung innerhalb von 3 bis 4 Jahren durch die Vermögenssteuer doppelt so viel Geld hat, dann habe ich innerhalb von 3 bis 4 Jahren auch 1 Drittel (33%) mehr Wirtschaftswachstum. Nehmen wir einen Zeitraum von 3 Jahren wo wir die Geldleistungen erhöhen, dann habe ich ein jährliches Wirtschaftswachstum von 11% (33% dividiert durch 3 Jahre). Dann wird mit der Vermögenssteuer aber auch noch das Kindergeld und andere soziale Leistungen großzügig erhöht und viele Millionen Arbeitnehmer erhalten Lohnsteigerungen. Wenn das Volk deutlich mehr Geld hat, dann spart es sicherlich auch Geld und man muss mal mit einem Wissenschaftler und Konsumforscher sprechen wie dann das Konsumverhalten ist.
Ich gehe davon aus, dass wir ein jährliches Wirtschaftswachstum von ungefähr 10% bis 15% haben wenn wir die Vermögenssteuer einführen. Selbst so ein Wachstum ist nicht viel, weil Unternehmen der Konsumgüterindustrie dann auch nur 10% bis 15% mehr Aufträge haben. Wenn man ein jährliches Wirtschaftswachstum von ungefähr 25% hat, dann ist das ein gesundes Wachstum und dann begibt sich der Staat immer mehr zu einer Prosperität und Hochkonjunktur. Oben auf dieser Seite habe ich beschrieben das man die Vermögenssteuer von 5% einführen muss. Ich glaube jedoch das es deutlich zu wenig ist und normalerweise müssen die 1,6 Millionen Millionäre in Deutschland halbjährlich auch gleich 10% oder 15% Vermögen abgeben. Nach 3 bis 4 Jahren haben sie dann ungefähr 75% ihres Vermögens abgegeben. Man muss es jedoch bedacht und mit Augenmaß machen und man darf es nicht mit der Brechstange machen. Man muss bei der Vermögenssteuer in ständigem Austausch mit dem BfS-Bundesamt für Statistik sein und regelmäßig kontrollieren, wie die Entwicklung der Wirtschaft und auch z.B. der Arbeitslosenzahlen ist.
Ich interessiere mich nicht für Autos und ich würde mir nie so ein teures Auto kaufen, auch dann nicht, wenn ich Millionär wäre. Wie kann man sich nur solche bescheuerten Autos kaufen. Kann man nicht auch als Millionär ganz vernünftig, bescheiden und bodenständig sein und ein bisschen nachdenken beim Geld ausgeben? Kann man nicht auch als Millionär ein ganz normales und günstiges Auto fahren, wie alle Anderen auch? In Deutschland steigt die Armut und die Armutsquote beträgt fast 20% und die Leute haben nichts zu Essen und manche Idioten kaufen sich Autos für mehrere Hunderttausend Euro. Kein Mensch benötigt solche teuren Autos.
Mercedes Benz
Porsche
Ferrari
Rolls Royce
Lamborghini
Im Jahr 2026 gibt es ca. 250 Milliardäre in Deutschland
Prof.
Bernd Raffelhüschen
Prof. Marcel Fratzscher
Prof. Michael Hüther
Der jährliche Jahresbericht der
Wirtschaftsweisen
Prof. Monika Schnitzer
Prof. Veronika Grimm
Diese Ökonomen und Wirtschaftswissenschaftler kennt man aus dem Deutschen Fernsehen.
Sie sitzen immer in Talkshows und Politiksendungen und erzählen was getan werden muss, damit sich etwas verbessert und diesen Blödsinn muss man sich nun schon seit mindestens 20 Jahren immer anhören. In den letzten 20 Jahren hat sich alles verschlechtert (steigende Staatsverschuldung, Armut, Mietpreise, Kriminalität, Obdachlosenzahlen). Stimmt es also was uns diese Ökonomen erzählen oder stimmt es nicht? Jedes Jahr im Herbst gibt es immer den Jahresbericht der Wirtschaftsweisen und die verantwortlichen Ökonomen beraten die Bundesregierung und welche politischen Entscheidungen getroffen werden müssen, damit sich etwas in Deutschland verbessert. Es kann doch gar nicht stimmen was in den Jahresberichten in den letzten 20 Jahren geschrieben wurde, wenn sich alles verschlechtert hat.
Obwohl diese Ökonomen hoffentlich verstanden haben, dass es nur die Vermögenssteuer sein kann und das die 500 reichsten Deutschen innerhalb einiger Jahre mindestens 75% Vermögen abgeben müssen, erzählen diese Ökonomen genau den gleichen Blödsinn wie in den letzten 20 Jahren und dadurch können die Probleme in Deutschland nicht weniger werden. Diese Ökonomen sind geistig nicht dazu in der Lage, zu verstehen, mit welchen politischen Maßnahmen man etwas verbessert. Das hängt damit zusammen, weil diese Ökonomen alle aus Westdeutschland kommen und sie kein normales, soziales Verhalten haben, sondern ein kapitalistisches Verhalten und somit eine geistige Behinderung. Deutschland ist völlig überschuldet und hat mehr als 2,6 Billionen Euro Staatschulden und wo ist denn dieses ganze Geld hin? Ein Großteil dieses Geldes gehört den 500 reichsten Deutschen und ich frage mich, ob diese Ökonomen verstehen, wem dieses Geld gehört und wer Anspruch auf dieses Geld hat.
Die Reichen werden immer reicher und die Armen werden immer ärmer. Es gibt immer mehr Millionäre und Milliardäre und auch das Gesamtvermögen der Reichen wird immer mehr und dadurch steigt die Armut in der Bevölkerung und auch der Staat wird immer ärmer, durch den Anstieg der Staatsverschuldung. Also muss es umgekehrt sein und die Reichen müssen regelmäßig Geld und Vermögen abgeben und damit muss die Armut und Staatsverschuldung verringert werden. Es reicht ein ganz normaler Hauptschulabschluss aus um das zu verstehen und dafür muss man kein Doktor oder Professor sein.
Dr. Gregor Gysi
Oskar Lafontaine und seine Ehefrau Sahra
Wagenknecht
Sie ist auch Politikerin
Ich schaue seit ungefähr 30 Jahren regelmäßig Politik und die einzigen Politiker in dieser Zeit im Deutschen Bundestag, die man zu etwas Sinnvollem gebrauchen kann, sind nur Dr. Gregor Gysi und Oskar Lafontaine, die Führungspolitiker und Führungspersönlichkeiten der PDS und der Linken. Vielleicht noch ein paar wenige, andere Politiker dieser Parteien.
Dr. Gregor Gysi war Abgeordneter in der Volkskammer der DDR. Er war Vorsitzender der SED, der PDS und er war Fraktionsvorsitzender der PDS und der Linken. Er war Präsident der Europäischen Linken und er war Wirtschaftssenator von Berlin und auch stellvertretender Bürgermeister von Berlin. Dr. Gregor Gysi sitzt seit mehr als 30 Jahren im Deutschen Bundestag und er gehört zu den klügsten und bedeutsamsten Politikern.
Oskar Lafontaine ist einer der besten und mächtigsten Politiker in Deutschland und Europa. Oskar Lafontaine wird auch der
"Napoleon von der Saar" genannt. Die Saar ist ein Fluss im Saarland, wo Oskar Lafontaine Ministerpräsident war. Er war auch Bürgermeister von Saarbrücken, der Landeshauptstadt vom Saarland. Oskar Lafontaine war Kanzlerkandidat und SPD-Vorsitzender. Nach der Bundestagswahl im Jahr 1998 wurde er Bundesfinanzminister, ist jedoch nur wenige Monate nach der Bundestagswahl als Bundesfinanzminister und auch als SPD-Vorsitzender zurückgetreten. Einige Zeit später ist er in die sozialistische PDS (die Linke) eingetreten, wo er mit Dr. Gregor Gysi zusammen Fraktionsvorsitzender der Linken im Deutschen Bundestag war. Es hatte Gründe und Ursachen, warum Oskar Lafontaine als Bundesfinanzminister und SPD-Vorsitzender zurückgetreten ist und weil er zur Blauen Vase mit dazugehört.
Ich kann mir vorstellen, dass Dr. Gregor Gysi, im Königreich, Bürgermeister von Berlin wird und vielleicht das Schloss Charlottenburg bekommt. Dr. Gregor Gysi und Oskar Lafontaine gehören mit zur Blauen Vase dazu und der Bürgermeister von Berlin, ist glaube auch einer der 16 Senatoren, die das Königreich Europa regieren. Oskar Lafontaine wird vielleicht Herzog.
Wer Ahnung von Politik hat, der versteht, dass es nur die Linke im Deutschen Bundestag sein kann und das man diese Partei bei einer Bundestagswahl wählen muss. Nur mit dem Wahlprogramm und den politischen Vorschlägen der Linken ist es möglich, in Deutschland etwas zu verbessern. Nur diese Partei spricht von sozialer Gerechtigkeit und seit vielen Jahren sprechen sie im Deutschen Bundestag davon, die Vermögenssteuer einzuführen um damit Armut zu bekämpfen. Die Linke ist eine sozialistische Partei und die Nachfolgepartei der PDS und der DDR-SED. In Ostdeutschland wählen bei Bundestagswahlen ganz viele diese Partei, jedoch kann ich mir vorstellen, dass die Wahlergebnisse bei Bundestagswahlen manipuliert und gefälscht werden, sodass die Linke nicht an die Macht kommt. Normalerweise muss die Linke in der Regierung sein.
Die fundamentale Bedeutung der Vermögenssteuer für das Erreichen einer ersehnten Prosperität und Hochkonjunktur in Deutschland, sowie ihre Bedeutung für die Europäische Union, bei oberster zugeordneter Priorität der Armutsbekämpfung, in Hinsicht auf eine positive Entwicklung der Wirtschaft, sozialen Ordnung, Kriminalität und Obdachlosigkeit.
Es gibt in Deutschland ca. 1,6 Millionen Menschen die mindestens Millionär sind und das sind ca. 1,9% der Bevölkerung bei 83 Millionen Einwohner. (Die Angaben im Internet sind immer etwas unterschiedlich).
Das große Problem in Deutschland sind die 500 reichsten Deutschen, die Milliardäre und Multimillionäre. Diese gigantischen Kapitalisten die in Besitz ihrer ganzen Werke und Aktien sind und das Volk und die breite Masse der Gesellschaft ist diesen Unternehmern völlig egal. Es besteht ein direkter Zusammenhang in der kapitalistischen Demokratie, zwischen der Zunahme der Anzahl der Millionäre und Milliardäre und der Zunahme des Vermögens, sowie dem Anstieg der Staatsverschuldung, der Armut und der Mietpreise. Es muss umgekehrt sein und die Anzahl der Millionäre und Milliardäre und auch das Gesamtvermögen muss geringer werden durch eine Vermögensabgabe und Vermögenssteuer und mit diesem Geld muss die Staatsverschuldung zurück gezahlt und die Armut verringert werden.
Jeder hat doch schon einmal den Satz gehört "Die Kluft zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander". Es gibt immer mehr Millionäre und Milliardäre und auch das Gesamtvermögen von ihnen steigt und auf der anderen Seite steigt die Armut in der Bevölkerung und auch der Staat wird immer ärmer durch den Anstieg der Staatsverschuldung. Man braucht nur eine ganz normale Brille um das zu verstehen, wenn man sich die Diagramme anschaut.
Auch in den anderen Europäischen Ländern steigt die Anzahl der Milliardäre und Millionäre und auch das Gesamtvermögen.
Das Problem ist, wenn man in der kapitalistischen Demokratie die Vermögenssteuer einführt und das Vermögen der Milliardäre und Millionäre in regelmäßigen Abständen besteuert, dann hat das eine Arbeitsstandort- und Arbeitsplatzverlagerung zur Folge und die Unternehmen gehen dann ins Ausland wo sie weniger oder keine Steuern zahlen müssen. Also muss in allen Europäischen Ländern und in der gesamten Europäischen Union die gleiche Finanz- und Wirtschaftspolitik gemacht werden. In allen Europäischen Ländern muss gleichzeitig die Vermögenssteuer eingeführt werden.
Der Reiche hilft dem Schwachen und nur so funktioniert eine faire und gerechte Gesellschaft und nur so erreiche ich eine wirtschaftliche Prosperität und Hochkonjunktur.
Frau von der Leyen, in allen Europäischen Ländern muss gleichzeitig die Vermögenssteuer eingeführt werden und mit diesem Geld muss die Armut verringert und die Staatsschulden zurück gezahlt werden. Wo soll so eine unverantwortliche Schuldenpolitik der Europäischen Länder denn hinführen? Durch den Anstieg der Staatsverschuldung werden die Europäischen Länder von Jahr zu Jahr immer ärmer. Staatsschulden wirken sich durch die hohe Zinslast selbstverständlich und zweifellos, negativ auf die Europäischen Volkswirtschaften aus.
Im Jahr 2026 gibt es in Deutschland ca. 250 Milliardäre. Auch das Diagramm der zunehmenden Anzahl der Millionäre sieht so aus und es gibt ca. 1,6 Millionen Millionäre. Sie besitzen ein unvorstellbares Gesamtvermögen von mehr als 6 Billionen Euro. Es gibt immer mehr Milliardäre und Millionäre und das Gesamtvermögen steigt und auf der anderen Seite steigt dadurch die Staatsverschuldung, Armut und die Mietpreise. Die Milliardäre und Millionäre müssen in regelmäßigen Abständen Vermögen abgeben und mit diesem Geld muss die Armut verringert werden und Staatsschulden zurück gezahlt werden. Es gehört mit zu den wichtigsten Aufgaben der Bundesregierung, die Armut zu verringern und den Wohlstand für das Volk zu vergrößern. Große Armut hat eine schwache Wirtschaft zur Folge und geringe Armut eine starke Wirtschaft.
Die Armutsquote liegt im Jahr 2026 deutschlandweit bei ca. 16,5%. In Ostdeutschland beträgt sie über 20%. Das die Armut geringer werden muss versteht hoffentlich jeder und wo soll eine so negative Entwicklung denn hinführen. Steigt die Armut in der Unterschicht, dann hat auch die Mittelschicht immer weniger Geld, weil die Gehaltserhöhungen von Arbeitnehmern und die Rentenerhöhungen von Rentnern mit einer durchschnittlichen Rente, geringer sind wie die Inflationskosten. Das heißt die gesamte Unterschicht und Mittelschicht hat durch die Inflation immer weniger Geld. Es kann nur so sein, weil wenn die Gehalts- und Rentenerhöhungen größer wären wie die Inflation, dann würde auch die allgemeine Armut in Deutschland weniger werden.
Nur die Oberschicht und z.B. die Unternehmer werden reicher. Dazu zählen die 1,6 Millionen Millionäre (1,9% der Bevölkerung). Auch die Unternehmer mit einigen Hunderttausend Euro Vermögen werden reicher und die obere Mittelschicht. Ich schätze das ca. 75% bis 85% der Bevölkerung durch die Inflation immer ärmer werden und nur die oberen 15% bis 25% werden reicher. Wenn 75% bis 85% der Bevölkerung durch die Inflation immer weniger Geld haben und ärmer werden, dann kaufen sie natürlich auch weniger und ihre Kaufkraft wird weniger. Das hat zur Folge das Unternehmen z.B. der Konsumgüterindustrie immer weniger produzieren. Wir haben dieses Jahr nur ein Wirtschaftswachstum von 1% bis 1,3%. Die Volkswirtschaft stagniert und ständig ließt und hört man in den Medien das wieder ein mittelständisches Traditionsunternehmen Konkurs und Insolvenz angemeldet hat.
Im Herbst 2022 hat die Bundesregierung 300 Milliarden Euro neue Schulden gemacht, wovon 100 Milliarden Euro Sondervermögen für die Bundeswehr gewesen sind. Mit den 200 Milliarden Euro gab es die Energiepreispauschale (EPP) und sie war eine einmalige Entlastungszahlung in Höhe von 300 Euro, die im September 2022 an einkommensteuerpflichtige Erwerbstätige in Deutschland ausgezahlt wurde, um die gestiegenen Energiepreise und die starke Inflation abzufedern. Die Auszahlung erfolgte in der Regel über den Arbeitgeber mit dem Gehalt. Auch Rentner erhielten eine Einmalzahlung und z.B. Wohngeldempfänger.
Die Bundesregierung weiß doch was man gegen eine Inflation macht, indem sie Arbeitnehmern, Rentnern und sozial Bedürftigen eine Zahlung zukommen lässt und indem sie Armut bekämpft, damit die Inflation geringer wird. Den Fehler den die Bundesregierung gemacht hat ist, dass es nur eine Einmalzahlung ist und sie diese mit Schulden finanziert. Arbeitnehmer die im Niedriglohnbereich arbeiten, Rentner und sozial Bedürftige (keine Arbeitslosen) brauchen regelmäßig und monatlich soviel mehr Geld und es muss durch die Vermögenssteuer finanziert werden. Bei nur 5% Vermögenssteuer ab einem Vermögen von 1 Million Euro hätte der Staat ebenfalls ca. 300 Milliarden Euro Einnahmen, wenn die 1,6 Millionen Millionäre ein Vermögen von ca. 6 Billionen Euro besitzen und wenn diese Zahl stimmt. Wenn wir wieder eine starke Inflation bekommen sollten dann kann doch die Bundesregierung nicht erneut neue Schulden machen und wo soll so eine unverantwortliche Schuldenpolitik denn hinführen.
Kriminalität:
Im Kapitalismus ist festzustellen und zu erkennen, dass wir eine völlig ausufernde und enorm große Kriminalität haben. Ständig ließt und hört man in den Medien, dass wieder ein Verbrechen stattgefunden hat. Sei es Messerstechereien, Schießereien, Amokläufe, Mord, Diebstahl oder andere schwere, kriminelle Delikte. Es hängt u.a. auch damit zusammen, dass wir eine enorm große Armut haben und die Armut auf einem sehr großen Niveau ist. Steigende Armut fördert Kriminalität und wo soll so eine negative Entwicklung denn hinführen? Wir haben heutzutage schon hunderttausende Gerichtsprozesse im Jahr wegen kriminellen Straftaten und die Anzahl steigt. Jeder Gerichtsprozess kostet Geld und dadurch hat ein Staat immer höhere Kosten. In der DDR war das völlig anders und dort waren schwere Straftaten wie oben beschrieben die Ausnahme. Nur ganz selten hörte man in der DDR von einer solchen Straftat und man hatte richtige Hochachtung, Respekt und Ehrfurcht vor solchen Straftaten. Die DDR war eine Diktatur und in einer solchen Staatsform hat das Volk Respekt und auch Angst (wegen der Bestrafung) vor dem Staat (wie in einem absolutistischen Königreich) und da war die Kriminalität viel geringer. Heutzutage wird man fast wöchentlich in den Medien mit schweren Straftaten konfrontiert und es ist Normalität, Alltag und zur Gewohnheit geworden. Menschen verändern im Kapitalismus ihr soziales Verhalten, durch die harten und komplexen Finanz- und Wirtschaftsstrukturen und werden zu Kriminellen, weil auch der Staat seiner Fürsorgepflicht nicht nachkommt und sie verletzt, indem er tatenlos zuschaut, wie z.B. die Armut in Deutschland seit mindestens 20 Jahren unaufhaltsam steigt. Symbolisch ist hierbei zu nennen das Schloss eines Königs und das Türschloss, weil man in einem Königreich keine Angst haben muss das eingebrochen wird und weil in einem Königreich die Kriminalität um ein Vielfaches geringer ist als heutzutage. Man hat in einem absolutistischen Königreich nur wenig Kriminalität.
Obdachlosigkeit:
Obdachlosigkeit ist eine Erscheinung die es vor 1989 und der Deutschen Wiedervereinigung in der ehemaligen DDR nur wenig oder gar nicht gegeben hat. Zum einen waren die Mieten bezahlbar und man bezahlte weniger als 100 Mark für eine Wohnung und zum anderen war die Armut viel geringer als heutzutage (viele Einwohner in den Dörfern haben private Landwirtschaft und Tierhaltung betrieben) und der Staat war fürsorglich, achtsam und sozial. In der DDR hatten wir fast Vollbeschäftigung und jeder hatte einen Arbeitsplatz und folglich ein geregeltes Einkommen. Wenn Menschen in der DDR soziale, familiäre oder finanzielle Probleme hatten, dann war der Arbeitgeber fürsorglich und rücksichtsvoll und man wurde nicht gleich arbeitslos. Heutzutage im Kapitalismus ist das völlig anders und wir haben im Jahr 2025 ca. 530.000 Wohnungslose und Obdachlose in Deutschland und so die Angaben im Internet. (Ich glaube nicht das die Zahlen stimmen vom Bundesamt für Statistik und sie müssen deutlich größer sein). Ich gehe davon aus das wir heutzutage in Ostdeutschland mehr als Einhunderttausend oder mehrere Hunderttausend Wohnungslose und Obdachlose haben. Der Kapitalismus ist herzlos, brutal und gnadenlos. Es hängt u.a. auch damit zusammen das Menschen ihre Wohnung verlieren, weil es solche Dinge wie die Schufa, Inkassobüros und Gerichtsvollzieherkosten gibt. Sie fördern Wohnungslosigkeit und Obdachlosigkeit und sie müssen vom Staat verboten werden. Die Schufa ist ein Produkt des Kapitalismus und sie darf es gar nicht geben. Wenn Menschen ihre Miete und Rechnungen nicht bezahlen können, erhalten sie einen negativen Schufa Eintrag und somit wird es ihnen völlig erschwert und fast unmöglich gemacht wieder eine neue Wohnung anzumieten, weil viele Vermieter eine Bonitätsprüfung und Schufa Auskunft verlangen. Ca. 10% der Deutschen haben einen solchen negativen Schufa Eintrag. Die Schufa, Inkassobüros und Gerichtsvollzieherkosten wird es in einem Königreich nicht mehr geben. Wenn man in der DDR seine Miete nicht bezahlen konnte, dann hat man sich mit seinem Vermieter mündlich geeinigt und man hatte einen sozialen und menschlichen Umgang und Vermieter hatten eine soziale Kompetenz, weil Geld in der DDR viel bedeutungsloser und unwichtiger war als heutzutage im Kapitalismus. Heutzutage wird perfide genau darauf geachtet, dass pünktlich die hohe Miete bezahlt wird. Bei Mietrückständen wird sofort mit Mahnkosten und Inkassobüros gegen die Mieter vorgegangen, was zusätzlich hohe Kosten verursacht. Im Königreich wird eine Behörde gegründet die sich ausschließlich damit beschäftigt, Wohnungslosen und Obdachlosen wieder eine Wohnung zu vermitteln und die Betroffene dabei unterstützt, wieder ein würdevolles und normales Leben führen zu können. Zudem sind die Mieten im Königreich wieder deutlich geringer als heutzutage, weil wir mit einer anderen Politik hoffentlich dafür sorgen, dass die Mieten in regelmäßigen Abständen per Gesetz gesenkt werden können. Jeder Mensch ist gleich viel wert, dass gilt für Wohnungslose und Obdachlose, genau wie für Millionäre und Milliardäre. Menschen die keine Wohnung mehr haben sind meinem Bruder und mir sehr wichtig und sie liegen uns besonders am Herzen.
Gastronomie:
Die Gastronomie ist ein ganz wichtiger Bestandteil einer gesunden Gesellschaft und sehr wichtig für das soziale und gesellschaftliche Zusammenleben in einem Staat. In Gaststätten treffen sich Jugendliche und Erwachsene im Freundes- oder Arbeitskreis und es erfolgt ein Interessenaustausch und das Volk diskutiert über Politik, Medien, Sport, Kultur, Musik oder andere Bereiche der Gesellschaft.
Leider ist in Ostdeutschland festzustellen, dass viele Dörfer und Städte nur noch wenige Gaststätten besitzen. Als Beispiel möchte ich hier die Anzahl der Gaststätten und Locale in der "Altmark" aufführen, da wo ich wohne. Zu DDR-Zeiten hatte fast jedes Dorf (auch die kleinen Dörfer) eine oder sogar mehrere Gaststätten. Heutzutage haben bloß noch die großen Dörfer in der "Altmark" eine Gaststätte und die haben finanzielle Schwierigkeiten, weil die Einwohner nicht mehr in Gaststätten gehen. Die Gaststätte bei uns im Dorf Flessau hat die ganze Woche geschlossen und sie hat bloß noch am Wochenende für Feiern geöffnet. Woran liegt das? Zum einen hat das Internet eine Bedeutung und Menschen verbringen viel Zeit zu Hause vor dem Computer und zum anderen ist das Fernsehprogramm daran Schuld und weil es mittlerweile mehr als 100 Fernsehsender gibt. Ein weiterer Grund sind die extrem hohen Preise für Getränke und Essen. Was auch dazu beiträgt das Menschen nicht mehr in die Gaststätten gehen, ist die extrem große Armut die wir in Ostdeutschland haben. In einigen ostdeutschen Bundesländern beträgt die Armutsquote ca. 25% und das ist jeder 4. Einwohner. Die armen Menschen haben Schwierigkeiten ihre Miete und Rechnungen zu bezahlen und für Gaststättenbesuche fehlt ihnen einfach das Geld. Im Königreich hat hoffentlich wieder jedes Dorf (auch die kleinen Dörfer) eine Gaststätte und die Preise sind wieder deutlich geringer und vielleicht wieder so wie zu DDR-Zeiten. Ich wünsche mir das die Gaststätten in den Dörfern wieder ein täglicher Anlaufpunkt für die Einwohner werden, weil in einem Königreich wieder Landwirtschaft und Tierhaltung auf den Bauernhöfen der Dörfer betrieben wird.
Medien:
Wir haben in Deutschland ein sehr dummes und niveauloses Fernsehprogramm. Es gibt eine Vielzahl an Fernsehsendungen die normalerweise verboten werden müssen. Dazu zählen die ganzen Gerichtssendungen, die es am Nachmittag im Fernsehen gibt, oder die Polizei- und Krankenhaussendungen (Polizei im Einsatz, Krankenhausreport). Kinder kommen aus der Schule oder dem Kindergarten und wollen sich ein für sie geeignetes, bildungsreiches und pädagogisch wertvolles Fernsehprogramm anschauen und werden mit solch kriminellen und verbrecherischen Fernsehsendungen konfrontiert. Auch die ganzen Verkaufssendungen gehören dazu. Es stimmt zum größten Teil gar nicht was dort im Verkaufsfernsehen gezeigt wird und die Westdeutschen lügen das sich die Balken biegen, nur um Geld zu verdienen und Profit zu machen. Fast alle diese Verkaufssendungen kommen aus Westdeutschland. Es dreht sich alles bloß ums Geld und das wird in solchen kapitalistischen Verkaufssendungen besonders deutlich. Es gibt noch viel mehr Fernsehsendungen die verboten werden müssen und dazu zählen auch die Comedy Sendungen aus Westdeutschland. In der kapitalistischen Demokratie kann jeder machen was er will und es ist keiner dar der etwas verbietet. Wenn jemand eine Fernsehidee hat und sei sie noch so dumm und niveaulos, dann geht diese Person zum Intendanten und wenn die Einschaltquoten und das Geld und der Profit stimmen, dann bekommt man eine eigene Fernsehsendung. Solch ein dummes und niveauloses Fernsehprogramm war zu DDR-Zeiten undenkbar. Wir hatten zwar nur sehr wenige Fernsehsender, aber dafür ein vernünftiges und niveauvolles Fernsehprogramm. Ich hoffe im Königreich gibt es die ganzen westdeutschen Fernsehsender nicht mehr. Der MDR und RBB aus Ostdeutschland sind die niveauvollsten und anspruchsvollsten Fernsehsender in Deutschland. Ich stelle mir vor, dass wir im Königreich viel weniger Fernsehsender haben wie bisher und vielleicht nur 10 bis 15 Fernsehsender. Dafür aber ein anspruchsvolles und niveauvolles Fernsehprogramm. Unabhängig davon kann ich mir vorstellen, dass wir im Königreich von jedem Herzogtum einen Fernsehsender haben mit sprachlicher Übersetzung, so dass wir von den anderen Europäischen Ländern und Herzogtümern z.B. die Kultur, Lebensart, Landschaften, Regionen und auch die Sprache besser kennen lernen und ich glaube das fördert und unterstützt das Zusammenwachsen vom Königreich Europa. Ob es umsetzbar ist wird sich zeigen und dafür sind die Intendanten verantwortlich. Ich wünsche mir und hoffe sehr, dass es im Königreich keine Fernsehwerbung mehr gibt.
Schul- und Bildungswesen:
Es gibt in Deutschland private Grundschulen, Sekundarschulen, Gymnasien und auch Studienplätze. Solche Einrichtungen darf es gar nicht geben und sie fördern und begünstigen eine Ungerechtigkeit und Diskriminierung in der Gesellschaft. Kinder von reichen und wohlhabenden Eltern (Ärzte, Unternehmer, Politiker, Rechtsanwälte) können solche Eichrichtungen besuchen und Kinder von armen Eltern haben nicht einmal Geld für Lebensmittel, geschweige Geld für solche privaten Schuleinrichtungen. Private Schulen sind finanzgetriebene Wirtschaftsunternehmen und die Lehrer sind die Angestellten und die Eltern der Schüler sind die zahlenden Kunden. Alle Kinder, auch die Kinder aus armen Elternhäusern, brauchen die gleichen Bildungschancen. Im Königreich wird es keine privaten Schulen mehr geben und das Bildungssystem wird vielleicht wieder so sein wie zu DDR-Zeiten. In der DDR gab es keine privaten, anerkannten Schulen. Die Schulen in der DDR gehörten mit zu den besten der Welt.
Allgemeines:
Im Königreich wird vielleicht wieder Tierhaltung und Landwirtschaft auf den Bauernhöfen der Dörfer betrieben, was ich sehr hoffe. Vielleicht fahren wir wieder mit Pferden und Ackerwagen durch die Dörfer was ich mir auch wünsche. Es darf diese industrielle Massentierhaltung wie heutzutage gar nicht geben. Vielleicht hat dann jedes Dorf wieder einen Schlachter und es gibt in vielen Dörfern einen Hofladen wo man Fleisch-, Wurst- und Käsewaren kaufen kann. Es liegt an uns wie wir das neue Königreich gestalten. Geld ist viel unbedeutender und unwichtiger als in der kapitalistischen Demokratie und vielleicht haben wieder die großen Dörfer einen Konsum und Supermarkt und wieder so wie zu DDR-Zeiten. Fleisch-, Wurst- und Käsewaren werden beim Fleischer gekauft und so war es früher und so muss es auch wieder heutzutage und im Königreich sein. Abgepackte Wurst im Supermarkt darf es normalerweise gar nicht in solch einem Umfang geben, weil man dadurch enorm viel Verpackungsmüll hat und abgepackte Wurst in Supermarkt hat etwas mit der Industrialisierung, Demokratie und dem Kapitalismus zu tun und es geht dabei nur ums Geld verdienen von solchen privaten Unternehmen. So verhält es sich auch mit Industriebäckereien und solche Großbäckereien darf es glaube auch gar nicht geben, weil dadurch das Bäckereihandwerk große Schwierigkeiten hat. Brot und Brötchen werden beim Bäcker gekauft und so war es auch früher und so muss es auch wieder heutzutage sein. Wenn die Einwohner der Dörfer wieder wie zu DDR-Zeiten in ihren Heimatdörfern arbeiten, wenn wieder jedes großes Dorf einen Konsum und Supermarkt hat und wenn es in den Dörfern wieder einen EC-Geldautomaten gibt, dann hat man dadurch natürlich auch viel weniger Straßenverkehr, was ich mir sehr wünsche und begrüße. Kann man im Königreich noch Autos und Nutzfahrzeuge bauen? Ich weiß es nicht genau, weil die ganzen Zulieferfirmen zur PKW-Herstellung aus Westdeutschland kommen. In Zusammenarbeit mit den anderen sozialistischen Ländern wird man dann sicherlich ein Auto bauen können und im Königreich fahren dann wahrscheinlich fast alle Einwohner das gleiche Auto und so ähnlich wie zu DDR-Zeiten und in der DDR sind ca. 40% der Einwohner Trabant gefahren. Auch die ganzen Konsumgüter die man im Supermarkt kaufen kann kommen zum großen Teil aus Westdeutschland. Wir werden Konsumgüter aus Pommern, Schlesien, Posen, Preußen beziehen und auch in der DDR werden fast alle Konsumgüter hergestellt. Im Königreich wird vielleicht auch mit Goldmünzen (Altmark) und Silbermünzen (Mittelmark) bezahlt.
In einem absolutistischen Königreich Europa geht die alleinige Macht von den 2 Königen und den 16 Herzögen aus. Wir beraten regelmäßig in Potsdam und wie wir das neue Königreich gestalten, entwickeln und aufbauen. Natürlich sind wir immer an guten, interessanten und hervorragenden Ideen und Vorschlägen interessiert und die Bürger und Einwohner können Anregungen und Verbesserungsvorschläge geben, wie wir das neue Königreich noch besser machen können.
Verändertes, soziales Gefüge und Verhalten:
Im Kapitalismus ist festzustellen, dass die Menschen ihr soziales Verhalten ändern und nur noch für sie das Streben nach Geld und persönlichen Reichtum wichtig ist. Oftmals ist Geld wichtiger wie die Familie, Freunde und Arbeitskollegen. Das Sozialverhalten eines Menschen umfasst alle persönlichen Verhaltensweisen und es umfasst sowohl Formen des harmonischen Zusammenlebens als auch agonistisches (rivalisierendes) Verhalten. Menschen und Einwohner eines Staates haben ein unterschiedliches Bildungsniveau und Bildungsstand. Das ist etwas ganz normales und ein Staat funktioniert nur so und es können nicht alle Einwohner gleich sein. Im Schulwesen gibt es die Hilfs- und Sonderschulen, Hauptschulen, Real- und Sekundarschulen und es gibt Gymnasien. Hunderttausende Schüler im Jahr schaffen ihren Schulabschluss nicht und werden folglich im Kapitalismus langzeitarbeitslos oder können aufgrund ihrer schlechten Schulausbildung nur einfache Berufe ausüben, die nur wenig geistig fordernd sind. Dazu gehört zum Beispiel der Beruf einer Reinigungskraft und des Gebäudereinigers. Auch diesen Beruf muss es geben und jeder muss einen Beruf ausüben der nach seinen Leistungen und Fähigkeiten geeignet ist. In der DDR war eine Reinigungskraft eine anerkannte Fachkraft. Die Arbeit wurde geachtet und wertgeschätzt und es war ein ganz normaler Beruf, wie alle anderen auch. Das hat sich seit 1989 und der Deutschen Wiedervereinigung jedoch deutlich geändert und heutzutage im Kapitalismus werden solche Berufsgruppen nicht mehr mit dem nötigen Respekt und der beruflicher Anerkennung behandelt. Wir Ostdeutschen passen uns immer mehr den westdeutschen, kapitalistischen Verhältnissen an und nach mehr als 30 Jahren der Deutschen Einheit und des lebens in der Gesellschaftsform Kapitalismus, spüren wir die Folgen und Auswirkungen der Wichtigkeit, Bedeutsamkeit und Intensität des Geldes und das veränderte, soziale Verhalten seiner Einwohner. Wir passen uns immer mehr den westdeutschen, kapitalistischen Verhältnissen an. Sei mal eine Reinigungskraft in der Finanzmetropole Frankfurt am Main in Westdeutschland. Dort werden solche Berufstätigen abwertend, erniedrigend und herabwürdigend behandelt und sie werden dort angespuckt auf Arbeit und ihnen wird gesagt, wie man nur so einen minderwertigen Beruf ausüben kann. Auch bei uns in Ostdeutschland ist solch eine negative, soziale Entwicklung zu erkennen und festzustellen. Menschen und Einwohner mit einer guten Schul- und Berufsausbildung und z.B. Akademiker und Studierende wie Ärzte, Selbständige und Rechtsanwälte, die überdurchschnittlich viel Geld verdienen, sind arrogant, überheblich und eingebildet und sie denken, aufgrund des Geldes und besseren Gehalts, sie sind etwas besseres und sie wollen mit einfachen Leuten nichts mehr zu tun haben. Oftmals fahren sie teure Autos und sie fahren wie Kaiser durch die Städte und sie glauben "Geld regiert die Welt". In der Gesellschaftsform Kapitalismus und in der Demokratie ist Geld enorm wichtig und je mehr Geld man hat, desto mehr Beziehungen, Einfluss und Macht hat man. Die Demokratie ist geprägt vom Geld verdienen und reich und wohlhabend werden und von Neid und Missgunst. Geld bringt alles durcheinander und durch das Geld stimmt die gesamte Gesellschaft nicht. Es ist in der kapitalistischen Demokratie nur wenigen Personen vorbehalten viel Geld zu besitzen und von 83 Millionen Einwohnern in Deutschland sind nur ca.1,6 Millionen Einwohner mindestens Millionär. Man wird heutzutage in den Medien (Zeitung, Fernsehen, Internet) nur noch mit dem Thema Geld konfrontiert. In der DDR war das völlig anders. Die DDR war auch eine Demokratie (Deutsche-Demokratische-Republik) jedoch im Sozialismus und sie war auch eine Diktatur. Dort hatte das Kapital und Geld einen viel geringeren Stellenwert als heutzutage im Kapitalismus. In der DDR war die Armut viel geringer, weil viele Einwohner auf den Dörfern Landwirtschaft und Tierhaltung betrieben haben wie in einem Königreich. In der DDR hatten wir Geldmünzen aus leichtem Aluminium "die leichte Mark". Westdeutschland hingegen hatte die schwere und harte D-Mark. Seit 2002 haben wir den Euro. In der DDR waren alle Einwohner gleich und es gab nicht diese großen Klassenunterschiede. Es sind zum Beispiel ein Großteil der Einwohner das gleiche Auto gefahren und ca. 40% der Einwohner sind Trabant gefahren. So ist es auch in einem Königreich und dort fährt glaube ein Großteil der Einwohner wieder das gleiche Auto. Wenn man Gutverdiener in der kapitalistischen Demokratie ist, kann man sich zum Beispiel einen teuren Mercedes oder Porsche leisten. Die Nachbarn sind dann neidisch auf diese Autos und so entstehen soziale Spannungen im Nachbarschaftsverhältnis und dieses Verhältnis ist geprägt von Neid und Missgunst. Das Nachbarschaftsverhältnis ist durch das Geld angespannt und man hat kein richtiges, gesundes, soziales Verhalten mehr und reiche Einwohner wollen mit den ärmeren Nachbarn nichts mehr zu tun haben.